Somalischer Messer-Mörder von Würzburg acht Jahre älter als angegeben

Der Somalier, der im Juni in Würzburg in einem Einkaufszentrum drei Frauen mit einem Messer getötet hat, ist neuesten Erkenntnissen nach nicht 24, sondern 32 Jahre alt. Das ändert zwar nichts an der juristischen Bewertung der Tat, wirft aber ein Schlaglicht auf die Laissez-faire-Haltung Deutschlands in der Asylpolitik: Wer als zukünftiger Straftäter in Ermangelung von Ausweisdokumenten bei der Einreise ein x-beliebiges Alter angeben konnte, der kann sich im Zweifel durch Flucht ins Jugendstrafrecht einer angemessenen Bestrafung entziehen. Deshalb brauchen wir in Zweifelsfällen eine Altersfeststellung durch Röntgenbilder der Handknochen. Spätestens in Zeiten, in denen die Regierung die Bürger unter Missachtung der Grundrechte zu Impfungen zwingt, zählt das hiergegen in der Vergangenheit stets vorgebrachte (schlechte) Argument der körperlichen Unversehrtheit nicht mehr.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article233919742/Messerangreifer-von-Wuerzburg-ist-aelter-als-angenommen.html

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