Regierung scheitert erneut an Digitalisierung

Bayern und Rheinland-Pfalz haben sie seit 2004, Hessen seit 2007 und Sachsen seit 2008 – eine digitale Schulstatistik.
Und das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und Ingenieure? Nach mehrfacher Verschiebung sollte sie nun endlich zum Schuljahr 2022/23 verpflichtend eingeführt werden, aber auch daraus wird nichts. Die Grün-Schwarze Regierung scheitert wiederholt in Sachen Digitalisierung und verspielt damit die Zukunft unseres Landes! Grund? Theresa Schopper, Ministerin für Kultur, Jugend und Sport schiebt die Corona-Pandemie und die Unterrichtsversorung der ukrainischen Flüchtlinge vor. Man wolle den Schulen nicht weitere Lasten zumuten. Das mag zunächst löblich klingen, ist aber ein Armutszeugnis und zeigt nur, dass, sollten diese Gründe zutreffen, die Schulen nicht ausreichend bei der Digitalisierung unterstützt wurden, nein viel mehr werden sie mit den Herausforderungen bei gleichbleibender Unterbesetzung allein gelassen!

Die einzige Partei, die sich für die Interessen der Schüler, Lehrer und die nachhaltige Digitalisierung der Schulen einsetzt ist gleichzeitig die einzige Alternative zur Politik der etablierten Partei: Die Alternative für Deutschland, AfD.

Ähnliche Beiträge