AfD bringt niedrige Aufklärungsquote bei Geldautomaten-Sprengungen ans Licht

Pressemitteilung – Stuttgart, den 26.04.2022. Die Aufklärungsquote an gemeingefährlichen Geldautomatensprengungen durch vorwiegend ausländische Täter ist miserabel. Das erbrachte die Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage des innenpolitischen AfD-Fraktionssprechers Daniel Lindenschmid MdL (Drucksache 17/2259). Danach stieg die Zahl der vollendeten oder versuchten Sprengungen seit 2017 fast stetig an, während die Aufklärungsquote 2021 nur noch ca. 20 % betrug. „Die Jubelmeldungen des Innenministers über die stetig wachsende Sicherheit in Baden-Württemberg sind unvollständig. Das beweist die miserable Aufklärungsquote von 20 % bei zuletzt 24 Automatensprengungen im Jahr 2021.

Seit 2016 wurden bei 159 Sprengungen nur 35 Fälle aufgeklärt, erklärt Lindenschmid. „Davon waren nur 9 deutsche Staatsangehörige, aber 23 ausländische Tatverdächtige. Dies beweist erneut die massive Überrepräsentation von Ausländer im Kriminalitätsgeschehen, wie fast überall sonst auch. Es werden auch fast nur noch gefährliche Festsprengstoffe benutzt, die Zeit der Laiensprenger mit ihren Gasgemischen ist offenbar vorbei. Diese Festsprengstoffe sind brisanter und gefährlicher und gefährden Unbeteiligte mehr. Nur glücklichen Umständen ist zu verdanken, dass bisher keine Unbeteiligten zu Schaden kamen.“

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